Wegen dem Regen konnten wir keine Kartoffel ernten. Deswegen haben wir uns stattdessen der Weißkohl Ernte gewidmet. Und ich sags euch... Ich mags nicht. XD Die zu klein geratenen sollen wir auslassen, genau wie die, die von Insekten zerfressen sind. Das mit den Fressspuren ist so eine Sache... Ich weiß noch immer nicht, bis zu welchem Punkt es okay ist und ab wann nimmer. <_< Natürlich ist es nicht so einfach wie in Harvest Moon, dass man kurz daran zieht und man hat plötzlich den Kohl in der Hand. Wir haben ein Messer verwendet, mit dem wir das Innere von der Wurzel und den großen Blättern getrennt haben.
Für mich hat jedes Teil gleich ausgesehen. ^^" Und ich war so langsam. Aber egal, jetzt habe ich sowas auch gemacht. Dann ist auch schon Ken-chan gekommen, der bis dahin den Stall gesäubert hat. Er hat uns geholfen, die Teile in Boxen zu stopfen.
Bis Mittag haben wir einen Recht großen "Haufen" zusammen bekommen.
Am Nachmittag hatten wir die gleiche Arbeit. Aber keiner schien motiviert zu sein. XD
Da wir nicht genug Messer haben, musste Vivian anfangs den Kohl rein stopfen. Diesmal habe ich mit ihr getauscht, somit durfte sie auch mal erfahren, wie "toll" es ist, den Kohl zu schneiden. ^^
Kazu ist echt voll schnell, deswegen sind Ken-chan und ich voll in Stress gekommen. Zusätzlich waren da noch die beiden Schwestern, die ab und zu etwas zum Verstauen haben. Aber es war ganz lustig und Kazu hat dafür gesorgt, dass die Stimmung gut ist. Anfangs hat er bei jedem Kohl, den er zu uns geworfen hat, "haiyou~" gerufen. Später wurde das zu "jiayou" das chinesische "ganbatte" ("streng dich an"). Plötzlich hat er angefangen "chicchai yo~" (es ist winzig!) zu rufen. Aber nur ich habs verstanden. ^^" Weil die Kohl teile waren plötzlich voll klein. Irgendwann hat es ihm gereicht und er hat gesagt, dass wir aufhören.
Wir haben dann noch schnell die Kühe gefüttert und Ken hat seine Sachen gepackt. Die Host Eltern wollen ihn mit dem Auto zu seinem nächsten Host bringen. Da noch Platz im Auto war, konnten wir 3 auch noch mitkommen.
Auf der Fahrt haben wir sehr interessante Landschaften gesehen. Vor allem die Berge waren echt voll schön. Irgendwann sind wir von der Hauptstraße runter gekommen und in die Wildnis gefahren.
Beim Hof von Kens neuen Host angekommen, haben wir erst mal die Landschaft beobachtet.
Die Rückfahrt hat eine Stunde und 10 Minuten gedauert. Zuhause angekommen hat schon das Essen auf uns gewartet. Mit unserem selbst geernteten Kohl und Kartoffeln.




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